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Treffen mit dem Koch des Jahres 2019

Nach mehreren Stunden konzentrierten Wettbewerbs stand fest, wer den Titel „Meeting Chef of the Year 2019“ mit nach Hause nehmen würde.

Karins Rezept vom diesjährigen Treffen (Küchenchef)

Nach mehreren Stunden konzentrierten Wettbewerbs stand fest, wer den Titel „Meeting Chef of the Year 2019“ mit nach Hause nehmen würde.

Karin holt sich den Sieg

Unsere Karin Sundgren belegte den ersten Platz, gefolgt von Emma Fyman von Två Skyttlar auf Platz 2 und Oscar Nyman von Sigtuna Stadshotell auf Platz 3. 19 Köche kämpften am 5. Februar im Venue 81 um den begehrten Titel. Die renommierte Jury bestand aus Sayan Isaksson, Linnéa Liljedahl und Norbert Lang.

Das Motto lautete: Moderne, elegante, raffinierte, ästhetische, geschmackvolle, handwerkliche und authentische Küche.

Herzlichen Glückwunsch, Karin!

Ziel des Wettbewerbs ist es, die kulinarisch herausragendsten Tagungsstätten Schwedens zu würdigen. Das kulinarische Erlebnis ist ein wichtiger Bestandteil einer Konferenz, und viele der besten Köche des Landes sind in der Tagungsbranche tätig. In diesem Jahr lautete das Thema: ein Zwei-Gänge-Menü mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Karin, die eine Leidenschaft für Aromen und ein starkes Umweltbewusstsein besitzt, kreierte ein Gericht, bei dem sie alle Teile der Zutaten geschmackvoll und elegant verwertete – und gewann damit.
Karin arbeitet seit etwa zwei Jahren in der Küche des Restaurants Vår Gård und hat eine große Leidenschaft für die grüne Küche. Sie begeistert sich für nachhaltiges Kochen und sieht die Herausforderung darin, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, indem sie alle Rohstoffe verwertet, ohne dabei auf Geschmack zu verzichten. Ihre Stärken liegen in ihrer Akribie, Kreativität und ihrem ausgeprägten Geschmackssinn.
Vor dem Wettbewerb trainierte Karin sowohl praktisch als auch mental. Es geht darum, ihre Gerichte innerhalb von 60 Minuten zuzubereiten, was gute Zeitplanung und Nerven aus Stahl erfordert.
„Da ich ein großes Kontrollbedürfnis habe, war ich natürlich etwas nervös und angespannt wegen des Zeitdrucks, aber ich wollte mich nicht auf das Ergebnis konzentrieren. Für mich waren die Ausführung, der Weg dorthin und natürlich die Aromen am wichtigsten“, sagt Karin mit einem breiten Lächeln.

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